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Handgefertigt aus recyceltem Gold

Brillantschliff

Der Brillantschliff ist der klassischste und beliebteste Diamantschliff.

Der Brillantschliff und seine Proportionen

Nachdem es gegen Ende des 17. Jahrhunderts bereits Diamanten mit 58 Facetten gab, ließ deren harmonische Anordnung noch zu wünschen übrig. Damit das dem Edelstein innewohnende Feuer – die Reflexion der einfallenden Lichtstrahlen in den Farben des Regenbogenspektrums – ideal zur Geltung kommt, ist es nötig, auf bestimmte Winkelverhältnisse und Proportionen zu achten.
Der Brillantschliff, wie wir ihn heute kennen, entstand im Jahr 1910 und in der Folge wurden verschiedene Forschungen betrieben, um die Idealmaße für einen solchen Diamanten zu ermitteln. Ein Ergebnis von den Versuchen, das Farbenspiel und die optische Wirkung von einem Diamanten im Brillantschliff zu analysieren, ist der im Jahr 1919 entstandene Tolkowsky-Brillant.


Dieser ist nach dem Forscher Marcel Tolkowsky benannt und noch heute in den USA der Bezugspunkt für einen guten Brillantschliff.
In Deutschland hingegen bildet der Feinschliff-Brillant die Ausgangsbasis – seine Proportionen wurden von Eppler im Jahr 1949 errechnet. In Skandinavien orientiert man sich an dem Skandinavischen Standard-Brillanten von 1968.
Wichtig ist, dass der Diamant im Brillantschliff insgesamt weder zu hoch noch zu flach ist, da ansonsten seine Brillanz gemindert wird. Außerdem sollten die Facetten symmetrisch und gleichmäßig angeordnet werden.
RENÉSIM empfiehlt beim Kauf von einem Diamanten vor allem darauf zu achten, dass er über einen gut ausgeführten Schliff verfügt, da dieser ausschlaggebend für die Wirkung des Edelsteins ist.