
Goldohrringe sind bereits seit Jahrtausenden in Mode. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Formen, als Ohrstecker oder Ohrhänger sowie in verschiedenen Goldlegierungen – aus der Schmuckbranche ist der Klassiker einfach nicht mehr wegzudenken.
Die Geschichte der Goldohrringe
Nach Einschätzungen von Archäologen existierten Ohrringe bereits im dritten Jahrtausend v. Chr. Überraschenderweise wurden sie zunächst vorwiegend von Männern getragen – so zeigen z.B. die Wände des antiken persischen Persepolis Palastes aus der Zeit um 500 v. Chr. in Stein gehauene Bilder von Soldaten, die Ohrringe trugen.
Im alten Orient wurden kostbare Silber- und Goldohrringe mit Rubinen, Saphiren und Smaragden besetzt. Vor allem in Indien war und ist kunstvoller Ohrschmuck ein fester Bestandteil der Kultur.
Goldohrringe von RENÉSIM

Ohrringe Rosé & Rosé | Roségold
Ohrringe Rosé & Rosé
Halo Ohrstecker | Weißgold
Halo Ohrstecker
Romance Ohrhänger | Gelbgold
Romance Ohrhänger
Individuelle Goldohrringe
Bei RENÉSIM erhalten Sie Goldohrstecker und Goldohrringe ausschließlich in hochfeinem 18-karätigen Gelbgold, Roségold oder Weißgold.
Unsere Goldschmiede stellen alle Schmuckstücke mit höchster Präzision nur aus Goldlegierungen mit 75% Feingoldgehalt her, um optimale Formbarkeit des Edelmetalls sowie hohe Wertigkeit zu erzielen.
Die wechselnden Modeströmungen der Goldohrringe
Von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert hinein wechselten sich die Zeiten, in denen Goldohrringe in Mode waren mit denen ab, in welchen sie kaum getragen wurden. Grund hierfür waren die sich ändernden Modeströmungen:
In der Renaissance lagen aufwändige Frisuren und hohe, voluminöse Krägen im Trend, die keinen Platz für Ohrschmuck ließen. Ende des 17. Jahrhunderts feierten die Schmuckstücke ein Comeback, als das Haar streng nach hinten frisiert getragen wurde. Das änderte sich erneut, als Frauen Anfang des 18. Jahrhunderts große, mit Bändern geschmückte Hauben trugen, die weitere Schmuckstücke nahezu überflüssig machten. Dank der modischen Hochsteckfrisuren zu Beginn des 19. Jahrhunderts konnten die Goldohrringe erneut besser in Szene gesetzt werden.
Eine neue Form der Ohrringe wurde in den 1930er Jahren entwickelt: die Ohrclips, welche das Tragen von Schmuck auch denen erleichterten, die sich nicht die Ohren durchstechen lassen wollten.
Im 20. Jahrhundert brachte der Art Déco neue, von der ägyptischen, griechischen und römischen Kunst inspirierte Designs hervor. Die Goldohrringe wurden hier zunehmend von zu geometrischen Formen angeordneten Edelsteinen geschmückt.
Heute gibt es Goldohrringe in vielfältigen Formen, Farben und Größen – der Fantasie der Designer sind bei der Gestaltung keinerlei Grenzen gesetzt.
Edelmetalle im Lexikon
Schmuckherstellung