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Das große Diamanten Lexikon: Alles über Diamanten

 

Im Folgenden finden Sie alles, was Sie zum Thema Diamanten wissen sollten. Informieren Sie sich im RenéSim Diamanten Lexikon ausführlich über die faszinierende Welt der Diamanten. Hier erfahren Sie Wissenswertes zu allen wichtigen Themen wie den Vier C, Diamantenpreisen, dem Kimberley-Prozess und vielen weiteren Punkten rund um eines der begehrtesten Materialien der Welt.

Weitere interessante Fakten zum Thema Schmuck im Allgemeinen finden Sie auch in unserem Schmucklexikon. Detailliertere Informationen über Edelsteine erhalten Sie in unserem Lexikon über Edelsteine.

Die Vier C

Erfahren Sie alles über die Vier C: Carat, Clarity, Colour & Cut.

Diamantenpreise

Erfahren Sie alles über Diamantenpreise.

 

Diamanten Lexikon

Der Diamant 

 Charakteristika 

 Entstehung 

 Verwendung 

 Gewinnung 

 Wertanlage  

 

Lexikon  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z

 

DER DIAMANT

Der Diamant (griechisch „adamas“ = unbezwingbar) gilt aufgrund seines typischen Glanzes, der optischen Lichteffekte (Lichtstreuung und Lichtbrechung), der hohen Härte und der Seltenheit als König der Edelsteine.


Charakteristika

Diamant ist ein aus reinem Kohlenstoff bestehendes Mineral und ist
  • mit einer Mohshärte von 10 das härteste bekannte Mineral. Seine Schleifhärte ist 140 mal größer als die des Korunds (Rubin, Saphir) mit einer Mohshärte von 9. Die Härte des Diamanten ist jedoch auf seinen einzelnen Kristallflächen unterschiedlich. Nur so ist es möglich, den Diamanten mit Diamant zu schleifen, da in dem dazu verwendeten Diamant-Pulver jeder Härtegrad vorkommt.

  • mit dem höchsten Brechungsindex (2,42), den ein optisches Material haben kann, das einzig optische Material, dem es gelingt, bis zu 100 Prozent des einfallenden Lichtes wieder in die Richtung zurückzuwerfen, aus der es gekommen ist. Dies passiert durch doppelte Totalreflexion an der Rückwand im Inneren des Brillanten. Kein anderer Edelstein wirft so viel Licht zurück oder funkelt so stark wie der Diamant.
  • der beste Wärmeleiter, den es gibt (zum Beispiel besser als Kupfer!).

  • eine ideale Wertanlage. Ideale Wertanlage wird hier als diejenige definiert, die die Vorteile des Geldes beinhaltet, aber gleichzeitig die Gefahren des Geldes ausschaltet.


Entstehung

Diamanten bilden sich im Erdmantel unter hohem Druck und Temperaturen, typischerweise in einer Tiefe von etwa 150 bis 300 Kilometern und Temperaturen von 1.200 bis 1.400 Grad Celsius. Gasreiche vulkanische Gesteine, sogenannte Kimberlite oder Lamproite transportieren Bruchstücke des Erdmantels mit den enthaltenen Diamanten bei ihrer Eruption an die Erdoberfläche, wo man sie in den Pipes, vulkanischen Eruptivschloten, abbaut. Diamanten sind also Fremdkristalle in Kimberlit und Lamproit.


Verwendung

Nur ein Viertel aller auf der Welt geförderten Diamanten ist qualitativ als Schmuckstein geeignet. Daher findet der Diamant, vor allem auch in der Industrie als Industriediamant Verwendung, und zwar unter anderem als Schneidstoff für Bohr-, Schneid-, Schleifwerkzeuge. Hierbei macht man sich seine große Härte, Verschleißfestigkeit und sein Wärmeleitvermögen zunutze.


Gewinnung

Diamanten werden auf zweierlei Weise gefördert. Zum einen werden sie aus Seifenlagerstätten gewaschen, zum anderen fördert man sie aus den Pipes (Durchschlagsröhren) erloschener Vulkane. Bei Letzterem werden die mit Kimberlit gefüllten Pipes senkrecht nach unten zuerst im Tagebau, dann unter Tage, abgebaut. Das Muttergestein wird dabei zermahlen, um die Diamanten zu gewinnen.

Als Seifenlagerstätten bezeichnet man abbauwürdige Konzentrationen von detritalem Material in Geröll- und Sandablagerungen. Unter detritalem Material versteht man Partikel von Mineralien, welches aus ehemaligen Gesteinen durch Verwitterung beziehungsweise Erosion übrig bleibt und sich dann im Schwemmgebiet eines Flusses ablagert. Kennzeichnend für diese Art von Material, zu denen der Diamant gehört, ist seine Verwitterungs- und Widerstandsfähigkeit. Diamanten werden dann von Spezialschiffen aus dem Sand gewaschen beziehungsweise von diesen auf dem Meeresgrund geschürft.
Der Diamantgehalt der Muttergesteine ist je nach Vorkommen verschieden. Bei Seifenlagerstätten liegt er gewöhnlich höher als bei Kimberlitschloten.


Wertanlage

Auch zur Wertanlage sind Diamanten seit jeher beliebt. Zum Thema Anlagediamanten erhalten Sie hier weiterführende Informationen: Anlagediamanten.

Zur Investors' Corner

 

 

Lexikon

ALTSCHLIFF

Sie interessen sich für das Aussehen des Altschliffs? Erfahren Sie hier mehr zu dem Thema: Altschliff.

 

ANLAGEDIAMANTEN

Wenn Sie in Diamanten investieren möchten, sind Sie bei RenéSim genau richtig. Finden Sie hier detaillierte Informationen zum Thema Diamanten Wertanlage oder fordern Sie unser kostenloses PDF zum Thema Wertanlage an:

 

BEAU SANCY DIAMANT

Der herausragende Schleifer Lodewyk van Berquem verlieh dem 34,98-karätigen Beau Sancy Diamanten seinen einzigartigen Schliff. Erfahren Sie mehr über die Geschichte und das Aussehen des herausragenden Edelsteins: Beau Sancy Diamant.

 

BEHANDELTE DIAMANTEN

Hierunter versteht man die nachträgliche Änderung bzw. Behandlung von natürlichen Diamanten, um beispielsweise Ihre Reinheit oder Farbe zu verbessern. Als unbehandelt gelten nur jene Diamanten, die ausschließlich von der Natur geschaffen und nur durch Schleifen und Polieren behandelt und verändert wurden. Behandelte Diamanten müssen als solche explizit und klar deklariert werden.

 

Behandelte (manchmal auch „brillanzverstärkte“) Diamanten erhalten Sie bei RenéSim nur, wenn Sie ausdrücklich danach fragen. In unserer Diamantensuche bieten wir hingegen nur unbehandelte Diamanten an. Der Grund dafür ist leicht erklärt: Die Behandlung eines Diamanten beraubt ihn seines natürlichen Zaubers, der ja gerade darin liegt, dass er glänzt und funkelt so wie er ist. Behandelte Diamanten werden in der Regel günstiger angeboten als unbehandelte, da sie auf Basis von minderwertigem Ausgangsmaterial entstehen. Ihre langfristige Werthaltigkeit ist unserer Meinung nach zumindest sehr fraglich. Für einzelne Schmuckstücke, bei denen Preis- und nicht Qualitätsüberlegungen im Vordergrund stehen, empfehlen wir stattdessen, zu Modeschmuck zu greifen. In diesem Bereich gibt es heute synthetisch hergestellte Diamant-Imitate, die wie behandelte Diamanten im Labor entstanden sind, aber wesentlich kostengünstiger und in der Regel fairer kalkuliert sind.

 

Angewandte Behandlungsformen sind u.a.:

  • Farbverbesserung: Diamanten werden einer Hitzebehandlung unterzogen um ihre Farbe zu verbessern. Dabei unterscheidet man ob Farbe von außen in den Stein gebracht wird oder ob lediglich die im Stein potenziell vorhandene Farbe zur Entfaltung gebracht wird.

  • HPHT Verfahren: Bei dem strahlungsfreien HPHT Verfahren werden farbige (meist braune) Diamanten bei Temperaturen von 2300 – 2500°C und Druck um 65 Kbar entfärbt.

  • Laserbehandlung: Kleine Einschlüsse im Diamanten werden mit dem Laser entfernt.

  • Reinheitsverbesserung: Diamanten werden vor und/oder nach dem Schleifen verschiedenen Verfahren unterzogen, um ihre Reinheit zu erhöhen. Dies kann durch die Einbringung farbloser Substanzen (Öl, Wachs, Harz) in Risse und Hohlräume geschehen.

 

BERÜHMTE DIAMANTEN

Hier finden Sie Informationen zu einigen der bekanntesten Edelsteine: Berühmte Diamanten.

  • Der Beau Sancy Diamant
    Der Beau Sancy Diamant zeichnet sich durch seine für das 15. Jahrhundert avantgardistische Schliffform mit nahezu perfekt symmetrisch angeordneten Facetten aus. Näheres über den Edelstein von höchster Qualität: Beau Sancy Diamant.

  • Der blaue Wittelsbacher
    1931 als verschwunden geglaubt, ist er nach einer abenteuerlichen Geschichte in Antwerpen im Jahre 1961 wiederentdeckt worden. Er befindet sich im Besitz eines vermögenden Sammlers. Details erfahren Sie hier: Blauer Wittelsbacher.

  • Der Cullinan Diamant
    Der Cullinan Diamant gilt als der größte je gefundene Rohdiamant der Welt: Cullinan Diamant.

  • Der Excelsior Diamant
    Um einen Rohdiamanten von beachtlicher Größe handelte es sich bei dem Excelsior Diamanten, der inzwischen in zahlreiche kleinere Edelsteine aufgespalten wurde: Excelsior Diamant.

  • Der Florentiner Diamant
    Heute wird der Florentiner Diamant als verloren geglaubt. Informieren Sie sich hier über diesen historischen Diamanten: Florentiner Diamant.

  • Golden Eye Diamant
    Der kanariengelbe Golden Eye Diamant wurde 2006 vom FBI beschlagnahmt. Mehr können Sie hier lesen: Golden Eye Diamant.

  • Der Golden Jubilee
    Der gelbbraune Golden Jubilee ist mit seinen 547,67 Karat der weltweit größte Diamant in geschliffenem Zustand. Näheres über den trotz seiner Größe anfangs wenig beachteten Edelstein erfahren Sie hier: Golden Jubilee.

  • Grüner Dresden
    Der im Grünen Gewölbe befindliche Grüne Dresden Diamant stammt vermutlich aus Brasilien. Andere Stimmen behaupten, es handelt sich bei diesem Stein um den grünen Tropfen des Schahs Dschahan (der Erbauer des Taj Mahal in Agra).

  • Hope Diamant
    Dieser Stein ist einer der sagenumwobensten und bekanntesten Diamanten der Welt. Er ist blau und misst 44,4 Karat. Man sagt ihm nach, im Besitz der indischen Gottheit Vishnu gewesen zu sein. Seitdem ihr der Stein gestohlen wurde, sei er mit einem Fluch belegt und bringt seinen Besitzern Unglück. Der französische König Ludwig XIV, auch Louis XVI und Marie Antoinette trugen ihn und starben tragisch. Während der Französischen Revolution wurde der Stein gestohlen. Erst 1830 ist er wieder aufgetaucht und wurde von Henry Philip Hope erworben. Später waren noch Pierre Cartier und Harry Winston Besitzer des Hope Diamanten, bis er 1958 dem Smithonian Institute in Washington D.C. als Geschenk vermacht wurde. Sein Wert wird auf 200 bis 250 Millionen US Dollar geschätzt.

  • Koh-i-Noor Diamant
    Die legendären indischen Golkonda-Minen sind der Herkunftsort des Koh-i-Noor Diamanten, der sich heute unter den britischen Kronjuwelen befindet. Hier mehr über diesen beeindruckenden Edelstein: Koh-i-Noor Diamant.

  • Krupp Diamant
    Der 33,19-karätige Krupp Diamant schmückt einen Ring, der zum Lieblingsschmuck von Liz Taylor zählte. Erfahren Sie mehr darüber: Krupp Diamant.

  • Orlow Diamant
    Der Orlow Diamant ist ein Edelstein von 189,62 Karat, der im Moskauer Kreml aufbewahrt ist. Katharina die Große ließ ihn in das Zepter des Zaren integrieren. Mehr zu diesem Edelstein: Orlow Diamant.

  • Regent Diamant
    Der Regent Diamant mit einem Gewicht von 410 Karat wurde im Jahr 1701 in Indien von einem Sklaven gefunden. Dieser kam bei dem Versuch, mit dem kostbaren Edelstein zu fliehen, ums Leben. Die weitere Geschichte können Sie hier nachlesen: Regent Diamant.

  • Sancy Diamant
    Den 55,23-karätigen Sancy Diamanten in einem schwachen Gelbgrün kann man heute im Pariser Louvre bewundern. Über seine Geschichte und seinen Schliff werden Sie hier informiert: Sancy Diamant.

  • Der Stern von Afrika oder Cullinan I.
    Er ist einer der größten geschliffenen Diamanten der Welt und befindet sich unter den englischen Kronjuwelen im Tower of London.

  • Der Tiffany
    Er wurde 1878 in der De Beers Mine gefunden und vom bekannten Juwelier Tiffany erworben. Bis heute ist er im Familienbesitz. Zu näheren Informationen über den faszinierenden Edelstein gelangen Sie hier: Tiffany Diamant.

 

BLAUE DIAMANTEN

Blaue Diamanten sind eine besondere Rarität und gehören zu den sogenannten Fancy Colours. Hintergrundinformationen finden Sie hier: Blaue Diamanten.

 

BLAUER WITTELSBACHER

Da er sich lange Zeit im Besitz des bayerischen Hauses der Wittelsbacher befand, wurde der beeindruckende blaue Diamant auf den Namen Blauer Wittelsbacher getauft. Zu seiner Geschichte und seinen Charakteristika erfahren Sie hier mehr: Blauer Wittelsbacher.

 

BLUTDIAMANTEN

Blutdiamanten bzw. Konfliktdiamanten sind Diamanten, mit deren Erlös kriegerische Auseinandersetzungen - v.a. in Afrika - finanziert werden. Bei RenéSim erhalten Sie unter Garantie keine Blutdiamanten. Mehr über dieses Thema erfahren Sie hier: keine Blutdiamanten bei RenéSim!

 

BRILLANT

Als Brillant bezeichnet man einen Diamanten mit besonderem Schliff, das heißt eine symmetrische, runde Schliffform mit mindestens 57 Facetten. Das Wort Brillant kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „strahlend" oder „glänzend". Oft werden die Begriffe Brillant und Diamant verwechselt. Als Diamant wird der Rohstoff (Rohdiamant) ohne Brillantschliff bezeichnet. Dieser besondere Schliff wurde Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt und zeichnet sich dadurch aus, dass er dem Diamanten eine atemberaubende Brillanz und Schönheit verleiht.

Zu den losen Brillanten

 

BRILLANTSCHLIFF

Mehr über diese beliebte Schliffform erfahren Sie hier: Brillantschliff.

 

CABOCHONSCHLIFF

Lernen Sie mehr über die Charakteristika dieser Schliffform: Cabochonschliff.

 

CARAT

Hier erhalten Sie Informationen über die Gewichtseinheit von Diamanten: Carat (Karat).

 

C I B J O

(Confédération Internationale de la Bijouterie, Joaillerie, Orfèvrerie, Perles et Pierres)
Vereinigung, die weltweit anerkannte Handelsbräuche aufzeichnet und gültige Regeln für die Juwelenbranche festlegt.

 

CLARITY

Die Clarity (Reinheit) ist eines der Vier C, der Qualitäskriterien für Diamanten. Mehr dazu: Clarity (Reinheit).

 

COLOR

Die Farbe (Color) ist eines der entscheidenden Kriterien für den Wert eines Diamanten. Nähere Informationen: Color (Farbe).

 

CONFIDENCE

Bezeichnet die Herkunft eines Diamanten, der nach den Kriterien des internationalen Kimberley-Abkommens geschürft wurde und nicht zur Finanzierung von Waffen und Kriegen dient.

 

CRYSTAL

Erfahren Sie hier Interessantes über die sogenannten "Old Terms" für die Farbgraduierung von Diamanten: Crystal.

 

CULLINAN DIAMANT

Informieren Sie sich über den größten je gefundenen Rohdiamanten: Cullinan Diamant.

 

CUT

Hier können Sie nachlesen, weshalb der Schliff (Cut) so wichtig für die Brillanz und das Feuer eines Diamanten ist: Cut.

 

Diamanten Armband

Erfahren Sie mehr über das Diamanten Armband und seine verschiedenen Varianten: Diamanten Armband.

 

DIAMANTSCHLEIFER

Was das Berufsbild eines Diamantschleifers ausmacht, können Sie hier nachlesen: Diamantschleifer.

 

DISPERSION

Die Dispersion ist für das Feuer eines Diamanten verantwortlich. Wie dieses zustande kommt, verraten wir Ihnen hier: Dispersion.

 

EINSCHLÜSSE

Nahezu alle Diamanten verfügen über innere Einschlüsse, die ihre Reinheit trüben. Als lupenrein gilt ein Diamant, wenn er unter dem Mikroskop in zehnfacher Vergrößerung absolut transparent ist. Mehr zu diesem Thema können Sie hier lesen: Einschlüsse.

 

EMERALD CUT

Was zeichnet diese Schliffform aus? Erfahren Sie hier mehr: Emerald Cut.

 

EXCELSIOR DIAMANT

Wissenswertes zu dem 995,20-karätigen Excelsior Diamanten finden Sie hier: Excelsior Diamant.

 

FACETTE

Kleine, glatte Schliffflächen beim Diamanten. Mehr dazu: Facette.

 

FACETTENSCHLIFF

Findet fast nur bei durchsichtigen Edel- und Schmucksteinen Anwendung. Erhält seinen Charakter von einer Vielzahl kleiner Flächen, von den sogenannten Facetten. Die meisten Facettenschliffe lassen sich auf zwei Grundtypen zurückführen: den Brillantschliff mit rundem Grundriss und den Treppenschliff mit eckiger Form. Näheres zum Facettenschliff.

 

FANCY DIAMONDS

Bezeichnen Diamanten in Farbtönen außerhalb der klassischen Graduierskala für Diamanten (Grün, Blau, Rot, Pink/Rosa, Kanariengelb, Braun). Die unterschiedlichen Farben kommen durch Verunreinigungen zum Beispiel durch Bor, Stickstoff, Wasserstoff oder radioaktive Strahlung (Farbe Grün) zustande. Zu Details gelangen Sie hier: Fancy Diamonds.

 

FARBE (COLOUR)

Alle Informationen zur Farbe eines Diamanten finden Sie hier: Farbe (Colour).

 

FLORENTINER DIAMANT

Seit dem Jahr 1920 ist der Florentiner Diamant spurlos verschwunden. Hier gelangen Sie zu Details über den 137,2-karätigen Diamanten: Florentiner Diamant.

 

FLUORESZENZ

Als Fluoreszenz wird die Emission von Licht durch eine niedrigere Energiequelle bei Anregung durch eine Lichtquelle mit höherer Energie (z.B. UV-Licht o. teilweise auch Tageslicht) bezeichnet. Diamanten mit schwacher bis starker Fluoreszenz schimmern in ultraviolettem Licht leicht bläulich. Fluoreszierende Diamanten (farblos oder gelb) senden Licht nur so lange aus, wie sie durch ultraviolettes Licht angeregt werden. Wird die UV-Quelle abgeschaltet, stoppt auch die Emission. Dabei weisen Diamanten eine unterschiedlich starke Fluoreszenz auf. Die Bandbreite reicht von „keine“ bis zu „sehr stark“. Stark fluoreszierende Diamanten können im Sonnenlicht „ölig“ oder „milchig“ aussehen. Zudem können Schmuckstücke mit mehreren Diamanten mit jeweils unterschiedlicher Fluoreszenz unter UV-Licht verschieden leuchten.

Eine starke Fluoreszenz wirkt sich wertmindernd auf den Preis eines Diamanten aus, kann ihm aber zugleich seinen ganz eigenen Charme verleihen. Bei Farbdiamanten wirkt sie sich aber im Vergleich zu "farblosen" Diamanten eher positiv aus, da deren Attraktivität und Wert damit deutlich gesteigert werden kann.

Weiterführende Informationen zu dem optischen Phänomen: Fluoreszenz.

 

GEMMOLOGIE (EDELSTEINKUNDE)

Die Gemmologie setzt sich auf wissenschaftlicher Ebene mit Diamanten und anderen Edelsteinen auseinander. Lesen Sie mehr: Gemmologie.

 

GIA (Gemological Institute of America)

Das 1931 in Kalifornien gegründete GIA (Gemological Institute of America) befasst sich auf wissenschaftlicher Ebene mit Edelsteinen und stellt für sie international anerkannte Zertifikate aus. Zu Details über die Institution: GIA.

 

GOLDEN EYE DIAMANT

Einst wurde der Golden Eye Diamant von Agenten des FBI konfisziert, später erzielte er bei einer Versteigerung einen Preis von 2,84 Mio. US-Dollar. Erfahren Sie mehr: Golden Eye Diamant.

 

GOLDEN JUBILEE

Anfangs nannte man ihn nur Namenloser Brauner, doch heute ist der weltweit größte geschliffene Diamant unter der Bezeichnung Golden Jubilee bekannt und wird in den thailändischen Kronjuwelen aufbewahrt. Näheres zu dem Edelstein: Golden Jubilee.

 

GRAINING

Bezeichnet einen Strukturwechsel im Stein, welcher bei genauer Betrachtung unter der Lupe den Eindruck erweckt, als hätte der Stein so etwas wie „Schlieren“. Der Begriff wird in der Regel nur bei lupenreinen Steinen aufgelistet und mindert den Wert bis zu zehn Prozent – je nachdem, wie stark das Graining ist.

 

Hearts & Arrows

Der Hearts & Arrows Schliff ist eine spezielle Form des Brillantschliffs, bei welcher auf der Oberseite acht Pfeile und auf der Unterseite acht Herzen zu sehen sind. Mehr dazu: Hearts & Arrows.

 

Hochkaräter

Hier erfahren Sie mehr über berühmte Edelsteine in hohen Karatgrößen: Hochkaräter.

 

HRD

Mehr über das HRD (Hoge Raad voor Diamant), das sich mit der wissenschaftlichen Erforschung von Edelsteinen und deren Zertifizierung beschäftigt, erfahren Sie hier: HRD.

 

IGI (INTERNATIONAL GEMOLOGICAL INSTITUTE)

Das 1975 in Antwerpen gegründete IGI stellt Diamanten- bzw. Farbedelsteinzertifikate aus und bietet eine Ausbildung zum Graduate Gemologist an. Erfahren Sie Näheres: IGI.

 

JAGER

Informationen zu den "Old Terms" für die Farbgradierung von Diamanten finden Sie hier: Jager.

 

KALETTE

Als Kalette bezeichnet man die kleinste Facette unten am Diamanten. Im Idealfall sollte keine Kalette existieren, sondern eine perfekte Spitze am unteren Ende des Diamanten liegen. Eine große oder zum Beispiel gebrochene Kalette kann das Erscheinungsbild und die Schönheit eines Diamanten insofern beeinträchtigen, dass sie von oben gesehen als schwarzer Punkt erscheinen kann.

Diamant-Skizze von Kalette, Rundiste und Tafel

 

KARAT (CARAT)

Alle Informationen zur Gewichtseinheit von Diamanten finden Sie hier: Karat (Carat).

 

KIMBERLEY-PROZESS

Das Kimberley Process Certification Scheme (KPCS) ist ein 2003 gegründetes Kontrollsystem zum Herkunftsnachweis von Diamanten. Nachdem Ende der 1990er Jahre bekannt wurde, dass Kriegsparteien den Handel mit Rohdiamanten zur Finanzierung von Konflikten missbrauchen, entstand diese Initiative, um das Geschäft mit sogenannten Blut- oder Konfliktdiamanten zu stoppen. Inzwischen beteiligen sich 49 Länder am Kimberley-Prozess; die Europäische Union wird dabei als einzelnes Mitglied gezählt. Die Teilnehmer verpflichten sich zur Einhaltung von strengen Richtlinien und Auflagen, um den legitimen Ursprung eines jeden Diamanten nachweisen zu können. Detaillierte Informationen zum Kimberley-Prozess finden Sie auf  www.kimberleyprocess.com. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Blutdiamanten und darüber, dass Sie bei RenéSim garantiert nur konfliktfreie Diamanten kaufen: Konfliktfreie Diamanten.

 

KOH-I-NOOR DIAMANT

Die wechselhafte Geschichte des Koh-i-Noor Diamanten, der sich im Besitz von mächtigen Herrschern befand, beginnt in den indischen Golkonda-Minen. Lesen Sie hier mehr: Koh-i-Noor Diamant.

 

KONFLIKTDIAMANTEN

(siehe Kimberley-Prozess)

Wir beziehen unsere Diamanten ausschließlich von Zulieferern aus Ländern, die Mitglieder des Kimberley Abkommens sind und distanzieren uns damit strikt von jeglichen Diamanten aus illegitimen Quellen. Sie erhalten bei RenéSim ausschließlich zertifizierte Diamanten und können somit sicher sein, dass Sie einen Diamanten erwerben, der nicht zur Finanzierung von Konflikten verwendet wurde. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier: keine Konfliktdiamanten.

 

KRUPP DIAMANT

Richard Burton schenkte den Krupp Diamanten im Asscher Cut seiner Frau Elizabeth Taylor. Lernen Sie mehr über eines der bevorzugten Schmuckstücke der berühmten Schauspielerin: Krupp Diamant.

 

LÄNGEN-BREITEN-VERHÄLTNIS


 

LUPENREIN

Lupenrein bezieht sich auf die Reinheit eines Diamanten und steht für die höchste Qualitätsstufe. Mehr dazu hier: lupenrein.

 

MOHSHÄRTE

Informieren Sie sich hier über die Mohshärte zur Bestimmung der Härte von Mineralen wie Diamanten: Mohshärte.

 

Navette

Wissenswertes zu dieser Schliffform erfahren Sie hier: Navette.

 

Orlow Diamant

Erfahren Sie mehr über diesen 189,62-karätigen Diamanten, der nach Grigori Grigorjewitsch Orlow, einem unglücklichen Liebhaber der Zarin Katharina der Großen benannt wurde: Orlow.

 

PFLEGE

Ein Diamant muss regelmäßig gepflegt werden. Schon bei einer kurzen Berührung wird er fettig und verliert an Leuchtkraft und Ausstrahlung. Zudem gesellen sich dann auch sehr schnell noch Staub und Dreck dazu. Neben der professionellen Reinigung bei einem Juwelier, empfiehlt es sich einen Schmuckreiniger in flüssiger oder Tablettenform zu verwenden. Zusätzlich kann man ein mildes Geschirrspülmittel mit einer weichen Zahnbürste benutzen. Spülen Sie ihn danach unter Wasser ab und tupfen Sie ihn mit einem weichen Tuch trocken.

 

PHOSPHORESZENZ

Phosphoreszierende Diamanten (unter anderem blaue Diamanten) strahlen rotes Licht aus, wenn sie durch UV-Licht angeregt werden. Das tun sie auch dann noch, wenn das UV-Licht längst wieder ausgeschaltet ist. Jeder phosphoreszierende Diamant besitzt ein individuelles zeitliches Nachleuchten. Mehr über die Lichtfigur: Phosphoreszenz.

 

PINCETTING

Bezeichnet das Einsetzen halb fertiger Brillanten in Mini-Spannzangen, sogenannte Pots. Pincetting ist ein ganz eigener Beruf und bedarf ebenso viel Geschick und Achtsamkeit wie das Schleifen selbst.

 

POLIERUNG

Die Polierung eines Diamanten sollte möglichst fein sein, sodass nicht einmal feinste Spuren an der Oberfläche zu erkennen sowie Ränder und Ecken jeder Facette möglichst genau definiert sind. Polierspuren sind in den allermeisten Fällen für das bloße Auge unsichtbar, sie können jedoch einen minimalen Effekt auf die Brillanz eines Diamanten haben. Die verschiedenen Stufen, die die Güte der Polierung kennzeichnen, reichen von mittel über gut und sehr gut bis hin zu exzellent. Symmetrie und Polierung sind wichtige Kriterien für die Güte des Schliffs.

 

PREISE

Informationen zur Entwicklung der Preise für Diamanten und deren Wertsteigerung finden Sie hier: Diamantenpreise.

 

PRINCESS CUT

Detaillierte Informationen zu diesem Thema erhalten Sie hier: Princess Cut.

 

REGENT DIAMANT

Der Regent Diamant ist ein 410-karätiger Edelstein indischen Ursprungs. Heute ziert er ein Diadem und kann im Louvre in Paris bewundert werden. Über seine spannende Historie können Sie sich hier informieren: Regent Diamant.

 

REINHEIT (CLARITY)

Alle Informationen zur Reinheit eines Diamanten finden Sie hier: Reinheit (Clarity).

 

RIVER

Mehr über die "Old Terms" für die Farbgraduierung von Diamanten erfahren Sie hier: River.

 

ROHDIAMANTEN

Wo kann man Rohdiamanten kaufen? Wissenswertes zum Thema Rohdiamanten finden Sie hier: Rohdiamanten.

 

RUNDISTE

Die Rundiste (oder auch der Gürtel) ist die umlaufende Kante zwischen Ober- und Unterteil eines geschliffenen Diamanten und damit dessen breiteste Stelle, die den Umfang definiert. Von einer sehr (oder sogar äußerst) dünnen Rundiste würden wir Ihnen abraten, da sie den Diamanten splitteranfällig macht. Auch eine sehr oder äußerst dicke Rundiste ist nicht zu empfehlen, da zu viel Gewicht in der Mitte des Diamanten liegt, wodurch der Stein kleiner erscheinen kann. Bestenfalls sollte die Rundiste dünn, mittel, dick oder dicker sein oder eine Kombination aus diesen Stufen (z.B. dünn-mittel oder mittel-dicker).

 

SANCY DIAMANT

Er wurde nach seinem einstigen Besitzer, dem französischen Botschafter Nicolas Harlay de Sancy, benannt und zeichnet sich durch seine schildförmige Schliffform aus. Zu Hintergrundinformationen gelangen Sie hier: Sancy Diamant.

 

SCHLIFF (CUT)

Hier erfahren Sie Näheres zum Schliff (Cut), einem der Vier Cs zur Bewertung von Diamanten: Schliff (Cut). Weiterführende Informationen finden Sie auch hier: Schliffgraduierung und Schliffformen.

 

SYMMETRIE

Die Symmetrie beschreibt die Form des Diamanten und die Anordnung seiner Facetten, die möglichst gleichmäßig sein sollten. Die Güte der Symmetrie hat Einfluss auf die Brillanz eines Diamanten. Mit der Symmetrie wird angegeben, ob der Diamant regelmäßig und symmetrisch geschliffen worden ist. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass sich die Kalette nicht in der Mitte des Diamanten befindet oder dass die Facetten des Oberteils nicht exakt mit den Facetten des Unterteils zusammenfallen.

 

Entscheidende Kriterien für die Symmetrie eines geschliffenen Diamanten sind:

  • Exaktes Zusammentreffen der Facetten
  • Symmetrie der Facetten
  • Zentrierung der Kalette und der Tafel
  • Vorhandensein zusätzlicher Facetten oder größerer Facetten

 

TAFEL

Als Tafel wird die obenliegende Mittelfläche bei facettierten Edelsteinen und zugleich die größte Facette des Oberteils des Diamanten bezeichnet. Die Tafel-Prozentangabe beschreibt das Verhältnis von Tafel (obenliegende Mittelfacette) und Gesamtdurchmesser des Diamanten (Tafel:Breite). Brillanten mit einer Tafel-Proportion zwischen 57% und 62% gelten im Allgemeinen als optimal. Größere oder kleinere Tafel-Verhältnisse vermindern die Brillanz des Diamanten.  

Diamant-Skizze von Kalette, Rundiste und Tafel

 

Tiefe

In der Fachterminologie ist die Tiefe eines Diamanten als das Verhältnis seiner Höhe zu seinem Durchmesser (Höhe:Breite) definiert. Idealmaße tragen hier zu einer optimalen Lichtreflexion und damit einer erhöhten Brillanz des Diamanten bei.

Skizze zu den Proportionen eines Diamanten

 

TIFFANY DIAMANT

Jean Schlumberger entwarf für den berühmten gelben Diamanten die Fassung Bird on the Rock. Details zu seiner Geschichte und Verwendung finden Sie hier: Tiffany Diamant.

 

TOP CRYSTAL

Detailliertere Informationen über die "Old Terms" für die Farbgraduierung von Diamanten erhalten Sie an dieser Stelle: Top Crystal.

 

TOP WESSELTON (TW)

Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, klicken Sie bitte hier: Top Wesselton.

 

UNTERTEIL

Der unterhalb der Rundiste liegende Teil eines Edelsteins.

 

VERSCHNITT

Mit Hilfe der Verschnitt Technik können zahlreiche sehr kleine Diamanten unmittelbar nebeneinander gefasst werden. Informieren Sie sich über diese Art der Fassung: Verschnitt.

 

VIER C

Erfahren Sie hier alles über die vier wichtigsten Bewertungskriterien von Diamanten, die sogenannten Vier C: Cut, Carat, Colour und Clarity.
Eine Übersicht über die Vier C und ihre Besonderheiten, finden Sie hier: Vier C Grafik.

 

ZERTIFIKAT

Ein Zertifikat wird durch ein gemmologisches Institut erstellt und garantiert die Echtheit eines Diamanten. Zusätzlich enthält es eine vollständige Beschreibung der einzelnen Qualitätsmerkmale des Diamanten, anhand derer sich dessen Wert bestimmen lässt. Ausgestellt wird ein solches Zertifikat immer in englischer Sprache. Näheres erfahren Sie hier: Zertifikat. Zu den renommierten Labors / Zertifizierungsstellen gehören:

  • Gemological Institute of America (GIA)
    Das amerikanische Institut ist die weltweit größte Zertifizierungsstelle für Diamanten. Die Qualität seiner Zertifikate ist sehr gut und in der Branche überall als solche anerkannt. Näheres zu dem renommierten Institut: GIA.
  • Hoge Raad voor Diamant (HRD)
    Das belgische Labor ist der größte europäische Zertifizierer von Diamanten. Die Qualität der Zertifikate entspricht ungefähr derjenigen von GIA. Näheres: HRD.
  • International Institute of Gemology (IGI)
    Das belgische Institut mit Hauptsitz in Antwerpen ist weltweit mit 16 Büros vertreten und gehört somit zu den größten und anerkannten Zertifizierungsstellen für Diamanten. Zu Hintergrundinformationen: IGI.
  • European Gemological Laboratory (EGL)
    Das israelische Labor gehört ebenfalls zu den weltweit operierenden Zertifizierungsstellen für Diamanten.

 

Interpretation unterschiedlicher Zertifikate:

Die Auslegung der international gültigen Diamanten-Bewertungskriterien durch die verschiedenen gemmologischen Institute kann mitunter variieren. Während die Institute GIA, IGI und HRD für eine besonders strenge Auslegung bekannt sind, kann es bei Diamanten, die von EGL zertifiziert wurden, vorkommen, dass zum Beispiel die Reinheit oder Farbe um 1-3 Stufen besser bewertet wird, als dies bei einem der anderen Institute für denselben Diamanten der Fall wäre. Diamanten, die von EGL zertifiziert sind, sind keineswegs schlecht oder nicht zu empfehlen. Beachten Sie aber bitte, das EGL zertifizierte Steine aus diesem Grund zumeist günstiger sind. Für einen fairen Preisvergleich sollten Sie Steine mit EGL Zertifikat daher mit GIA, IGI oder HRD zertifizierten Steinen gleicher Größe vergleichen, die um 1-3 Reinheits- und Farbstufen schlechter bewertet wurden.

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Sie interessieren sich für den Kauf von Diamanten als Schmucksteine oder zur Wertanlage? In unserer Diamanten-Datenbank können Sie lose Diamanten kaufen.

Hochwertige Diamantohrstecker finden Sie in der Rubrik Diamantohrstecker, Diamantschmuck in der Rubrik Diamantschmuck.

Zum Thema Schmuck im Allgemeinen können Sie sich in unserem Schmucklexikon informieren und eine Kurzübersicht über Diamanten finden Sie hier: Diamant.

Alles Wissenswerte zum Thema Edelsteine haben wir für Sie in unserem Edelsteinlexikon aufbereitet.

 

 

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