Der Diopsid - ein Gestein bildendes Mineral

Sie interessieren sich für Diopsid Schmuck oder möchten einen losen Diopsid Edelstein kaufen?
Der Edelstein Diopsid ist ein relativ häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate (Zweier-Einfach-Kettensilicat) und der Gruppe der Klino-Pyroxene. Das Gestein bildende Mineral ist meist grün, kann aber auch die Farben Weiß, Grau, Braun und seltener Blau annehmen. Ebenso gibt es farblose Varianten. Diopside in Schmucksteinqualität sind selten und werden gerne zu Diopsid Schmuck verarbeitet.
Diopsid Schmuck wie bspw. ein Diopsid Ring von RenéSim
Der Diopsid wird z.B. in Österreich, Italien und Schweden gefunden. Edelsteine in Schmucksteinqualität kommen hauptsächlich aus Sri Lanka, Brasilien, Madagaskar und Burma. Sie haben Interesse an einem losen Diopsid oder an zauberhaftem Diopsid Schmuck wie bspw. einem Diopsid Ring?
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Der Diopsid Edelstein & seine Verwendung für Diopsid Schmuck
Der Diopsid und seine Charakteristika
Der Diopsid Edelstein ist ein relativ häufiges Gestein bildendes Mineral aus der Minderklasse der Silikate. Er gehört zur Gruppe der Pyroxene. Der Name Diopsid stammt aus dem Griechischen dis (doppelt), opsis (Anblick) und idos (Gestalt) und wurde vom französischen Mineralogen Hauy im Jahre 1806 entwickelt. Die Bezeichnung rührt daher, dass seine Kristalle häufig als Zwillinge, also zweifach miteinander verbunden auftreten. Das Mineral wird gerne im Kunstgewerbe verwendet. Diopside in Schmucksteinqualität kommen relativ selten vor und gelangen meist als Stern-Diopsid oder als Chromdiopsid in Smaragdgrün auf den Markt. Der Diopsid ist meistens hellgrün bis dunkelgrün, was aufgrund der Einlagerungen von Magnesium zu erklären ist. Der Edelstein kommt jedoch auch in weiß, grau, gelblich, braun, rotbraun, schwarz, farblos und seltener auch in blau und violett vor. Am begehrtesten sind die sogenannten grünen "Katzenaugen", die kleine Einschlüsse enthalten - wahrscheinlich von Rutil - sowie die smaragdgrünen Chromdiopside. Der Chromdiopsid ist anmutiger als die anderen tendenziell grünen oder weißen Diopside. Eine andere Varietät ist der bereits oben angesprochene relativ dunkle Stern-Diopsid, der aus einem vierstrahligen Stern besteht und geordnete Rutil-Nadeln enthält. Zu den Modifikationen bzw. Variationen des Diopsid zählen z.B. Baikalit, Diallag, Fassait, Jeffersonit und Salit. Seine Strichfarbe ist Weiß bis Gräulich-Weiß (auch helles Lindgrün). Seine Mohshärte liegt zwischen 5,5 und 6,5. Sein Glanz wird als Fettglanz, Glasglanz oder matt beschrieben, seine Transparenz als durchsichtig bis durchscheinend.
Wo wird der Diopsid Edelstein gefunden?
Der Diopsid wird unter anderem in Italien, Österreich, der Schweiz, Finnland und Schweden (Nordmark) gefunden. In Schmucksteinqualität werden die Edelsteine in Sri Lanka, Brasilien, Indien, Burma, Madagaskar, Pakistan, Russland, Kanada und den USA abgebaut.
Der Diopsid - Mystik und Heilwirkung
Der Diopsid wurde bereits in der Antike als Schmuckstein verehrt. Die alten Griechen z.B. glaubten, dass es sich beim Stern-Diopsid um kleine vom Himmel gefallene Sterne handele, die auf ihrem Weg zur Erde zu Stein geworden waren. Laut Esoterik soll der Diopsid die Lebensfreude und Lebendigkeit steigern und bei Depressionen und Apathie helfen. Der Edelstein fördere angeblich Ausgeglichenheit und Harmonie. Was seine körperliche Wirkung anbelangt, wird dem Diopsid nachgesagt, einen positiven Einfluss auf Blut, Nieren, Muskeln und Nerven auszuüben. Insbesondere dem Stern-Diopsid wird eine größere Heilkraft zugeschrieben als anderen Diopsid-Arten. Diopsidketten und Diopsid-Sterne sollen aufgrund ihrer großen Stärke und Energie auch bei gravierenden Krankheiten (z.B. Krebs) Abhilfe schaffen.
Ametrin – Erfahren Sie mehr über den Ametrin, eine Edelstein-Kombination aus Amethyst und Citrin.
Morganit – Informieren Sie sich hier über den rosa Edelstein Morganit aus der Gruppe der Berylle.
Rhodolith (Granat) – Mehr über den Edelstein Rhodolith, der in Purpurrot äußerst begehrt ist.
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